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Therapien2019-02-16T07:58:32+00:00

Therapien

Unser Körper wird täglich mit chemischen Verbindungen aus der Luft, der Nahrung oder im direkten Hautkontakt konfrontiert. Unser Essen enthält Pestizide, Herbizide, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Weichmacher in Trinkflaschen und einiges mehr. In Hautpflegeprodukte, Wasch- und Reinigungsmittel sind weitere Chemikalien enthalten. Viele Kunststoffprodukte sowie Schwermetalle in unserer Umgebung sind ebenso problematisch.

Wenn die Belastung des Körpers mit all diesen Stoffen zu viel wird und er diese nicht mehr entgiften kann, lagern sich diese Stoffe im Zellzwischenraum ab. Durch diese Ablagerungen können verschiedene Krankheiten und Beschwerden entstehen. Um den Körper von all diesen Stoffen zu befreien, ist eine Entgiftung durch interne Ausleitungsverfahren notwendig. Eine Stärkung und Anregung der Entgiftungsorgane und des Darms erreichen wir mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln. Diese Mittel werden kurweise angewendet.

Eine Entgiftungskur kann Wochen oder Monate dauern. Das richtet sich nach der jeweiligen Konstitution des Patienten und dessen Beschwerdebild.

Neben der internen Ausleitung gibt es auch noch

  • das Schröpfen/Schröpfkopfmassage
  • Regulierung des Säuren-Basenhaushaltes
  • Aderlass nach Hildegard von Bingen

Die Blutegeltherapie ist eine sehr alte, über 3000 Jahre alte Therapie. Vor allem im Mittelalter wurde Sie häufig eingesetzt. Sie geriet in der jüngeren Vergangenheit immer mehr in Vergessenheit. Die Blutegeltherapie gehört zu den Ausleitungsverfahren und gilt als milde Form des Aderlasses.

Mittlerweile werden die Blutegel in der Naturheilkunde wieder häufiger eingesetzt. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bibertaler Blutegelzucht: www.blutegel.de.

Dort kaufe ich die Blutegel, die in meiner Praxis zur Anwendung kommen.

Die Blutegeltherapie kann eingesetzt werden bei

  • Arthrose und Arthritis
  • Akute Erkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Gicht
  • Krampfadern, Besenreisern
  • Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen
  • Tennis- und Golfarm
  • Bluthochdruck (unterstützend)
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Neuralgien
  • Tinnitus
  • Ulcus cruis
  • Schlecht heilende Wunden

Die Homöopathie nach Hahnemann ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Durch das passende homöopathische Mittel wird ein Reiz ausgelöst, der die Selbstheilungskräfte des Körpers fördert und dem Menschen so hilft gesund zu werden. Der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann (1755-1843) machte das Ähnlichkeitsprinzip zur Grundlage der Homöopathie. Dies besagt, Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden ( „Similia similibus curentur“). Will heißen, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen vermag.

In der Praxis nutze ich die klassische Homöopathie ebenso wie die Komplexhomöopathie.

Heilpilze oder auch Vitalpilze genannt besitzen Wirkstoffe, die zur Gesunderhaltung und zur begleitenden Therapie von Erkrankungen eingesetzt werden können. Sie regen die Selbstheilungskräfte an, stärken das Immunsystem und entgiften den Körper.

Tausende Inhaltsstoffe sind im Pilzpulver vom ganzen Pilz enthalten. Diese regen bestimmte Stoffwechselreaktionen im Organismus an und auf der anderen Seite hemmen sie bestimmte Prozesse, sie arbeiten also im Verbund. Vitalpilze wirken ausgleichend und regulierend. Diese Eigenschaft nutzen wir für unser Wohlbefinden aus.

Ich achte darauf, dass nur Pilzpräparate in bester Qualität verwendet werden. Deshalb sollten die Pilze ausschließlich aus Bio-zertifiziertem Anbau in Deutschland stammen. So ist gewährleistet, dass das Pilzpulver keine Gift- oder Schadstoffe enthält. Diese unbelasteten Pilze können dann im Körper ihre volle Wirksamkeit entfalten.

Die Pflanzenheilkunde nutzt die Welt der Heilkräuter um uns auf dem Werg zur Heilung zu begleiten und zu unterstützen. Grundstoffe für die ersten Arzneien waren Pflanzen, sie gelten als die ältesten Heilmittel überhaupt.

Heute sind viele positive Wirkungen von Pflanzenstoffen wissenschaftlich erwiesen. Deshalb erfreut sich die Pflanzenheilkunde auch heute noch großer Beliebtheit.

Pflanzliche Medikamente haben oft geringere Nebenwirkungen als ihre chemischen Alternativen.

Zur Anwendung kommen:

  • Cremes, Salben, Gel
  • Tabletten, Kapseln, Dragees
  • Tinkturen, Flüssigextrakte, Säfte
  • Arzneitee (Aufguss, Kaltauszug, Abkochung)

Ich verordne gerne die Urtinkturen von Ceres, auch die Spagyrik von Soluna wende ich gerne an.

Gesundheit beginnt im Darm“ – das ist ein weit verbreitetes Sprichwort.

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle. Ein kranker Darm kann wichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr aufnehmen. Dadurch fehlen dem Körper Vitamine und Spurenelemente. Der Darm produziert 80 % der Zellen des Immunsystems.

Deshalb sagt man auch das Immunsystem sitzt im Darm. Unser Darm beherbergt in der Darmflora eine Vielzahl von lebenswichtigen Bakterien. Bei einer gestörten Darmflora sind die Bakterien im Darm aus dem Gleichgewicht.

Symptome, die auf einen kranken Darm hinweisen sind

  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Immunschwäche
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Darmkrämpfe und Bauchschmerzen
  • Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis)
  • Kopfschmerzen
  • Reizdarm
  • Leaky gut Syndrom. (hier ist v. a. die Darmschleimhaut betroffen)

Ursachen für einen kranken Darm können sein

  • Medikamente wie Antibiotika, Schleimlöser, Schmerzmittel, Säureblocker etc.
  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten, Umweltfaktoren, Stress, psychische Belastungen.

Der große Allergie-Irrtum

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Unser Körper wird täglich mit chemischen Verbindungen aus der Luft, der Nahrung oder im direkten Hautkontakt konfrontiert. Unser Essen enthält Pestizide, Herbizide, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Weichmacher in Trinkflaschen und einiges mehr. In Hautpflegeprodukte, Wasch- und Reinigungsmittel sind weitere Chemikalien enthalten. Viele Kunststoffprodukte sowie Schwermetalle in unserer Umgebung sind ebenso problematisch.

Wenn die Belastung des Körpers mit all diesen Stoffen zu viel wird und er diese nicht mehr entgiften kann, lagern sich diese Stoffe im Zellzwischenraum ab. Durch diese Ablagerungen können verschiedene Krankheiten und Beschwerden entstehen. Um den Körper von all diesen Stoffen zu befreien, ist eine Entgiftung durch interne Ausleitungsverfahren notwendig. Eine Stärkung und Anregung der Entgiftungsorgane und des Darms erreichen wir mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln. Diese Mittel werden kurweise angewendet.

Eine Entgiftungskur kann Wochen oder Monate dauern. Das richtet sich nach der jeweiligen Konstitution des Patienten und dessen Beschwerdebild.

Neben der internen Ausleitung gibt es auch noch

  • das Schröpfen/Schröpfkopfmassage
  • Regulierung des Säuren-Basenhaushaltes
  • Aderlass nach Hildegard von Bingen

Die Blutegeltherapie ist eine sehr alte, über 3000 Jahre alte Therapie. Vor allem im Mittelalter wurde Sie häufig eingesetzt. Sie geriet in der jüngeren Vergangenheit immer mehr in Vergessenheit. Die Blutegeltherapie gehört zu den Ausleitungsverfahren und gilt als milde Form des Aderlasses.

Mittlerweile werden die Blutegel in der Naturheilkunde wieder häufiger eingesetzt. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bibertaler Blutegelzucht: www.blutegel.de.

Dort kaufe ich die Blutegel, die in meiner Praxis zur Anwendung kommen.

Die Blutegeltherapie kann eingesetzt werden bei

  • Arthrose und Arthritis
  • Akute Erkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Gicht
  • Krampfadern, Besenreisern
  • Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen
  • Tennis- und Golfarm
  • Bluthochdruck (unterstützend)
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Neuralgien
  • Tinnitus
  • Ulcus cruis
  • Schlecht heilende Wunden

Die Homöopathie nach Hahnemann ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Durch das passende homöopathische Mittel wird ein Reiz ausgelöst, der die Selbstheilungskräfte des Körpers fördert und dem Menschen so hilft gesund zu werden. Der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann (1755-1843) machte das Ähnlichkeitsprinzip zur Grundlage der Homöopathie. Dies besagt, Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden ( „Similia similibus curentur“). Will heißen, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen vermag.

In der Praxis nutze ich die klassische Homöopathie ebenso wie die Komplexhomöopathie.

Heilpilze oder auch Vitalpilze genannt besitzen Wirkstoffe, die zur Gesunderhaltung und zur begleitenden Therapie von Erkrankungen eingesetzt werden können. Sie regen die Selbstheilungskräfte an, stärken das Immunsystem und entgiften den Körper.

Tausende Inhaltsstoffe sind im Pilzpulver vom ganzen Pilz enthalten. Diese regen bestimmte Stoffwechselreaktionen im Organismus an und auf der anderen Seite hemmen sie bestimmte Prozesse, sie arbeiten also im Verbund. Vitalpilze wirken ausgleichend und regulierend. Diese Eigenschaft nutzen wir für unser Wohlbefinden aus.

Ich achte darauf, dass nur Pilzpräparate in bester Qualität verwendet werden. Deshalb sollten die Pilze ausschließlich aus Bio-zertifiziertem Anbau in Deutschland stammen. So ist gewährleistet, dass das Pilzpulver keine Gift- oder Schadstoffe enthält. Diese unbelasteten Pilze können dann im Körper ihre volle Wirksamkeit entfalten.

Die Pflanzenheilkunde nutzt die Welt der Heilkräuter um uns auf dem Werg zur Heilung zu begleiten und zu unterstützen. Grundstoffe für die ersten Arzneien waren Pflanzen, sie gelten als die ältesten Heilmittel überhaupt.

Heute sind viele positive Wirkungen von Pflanzenstoffen wissenschaftlich erwiesen. Deshalb erfreut sich die Pflanzenheilkunde auch heute noch großer Beliebtheit.

Pflanzliche Medikamente haben oft geringere Nebenwirkungen als ihre chemischen Alternativen.

Zur Anwendung kommen:

  • Cremes, Salben, Gel
  • Tabletten, Kapseln, Dragees
  • Tinkturen, Flüssigextrakte, Säfte
  • Arzneitee (Aufguss, Kaltauszug, Abkochung)

Ich verordne gerne die Urtinkturen von Ceres, auch die Spagyrik von Soluna wende ich gerne an.

Gesundheit beginnt im Darm“ – das ist ein weit verbreitetes Sprichwort.

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle. Ein kranker Darm kann wichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr aufnehmen. Dadurch fehlen dem Körper Vitamine und Spurenelemente. Der Darm produziert 80 % der Zellen des Immunsystems.

Deshalb sagt man auch das Immunsystem sitzt im Darm. Unser Darm beherbergt in der Darmflora eine Vielzahl von lebenswichtigen Bakterien. Bei einer gestörten Darmflora sind die Bakterien im Darm aus dem Gleichgewicht.

Symptome, die auf einen kranken Darm hinweisen sind

  • Völlegefühl
  • Blähungen
  • Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Immunschwäche
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Darmkrämpfe und Bauchschmerzen
  • Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis)
  • Kopfschmerzen
  • Reizdarm
  • Leaky gut Syndrom. (hier ist v. a. die Darmschleimhaut betroffen)

Ursachen für einen kranken Darm können sein

  • Medikamente wie Antibiotika, Schleimlöser, Schmerzmittel, Säureblocker etc.
  • Schlechte Ernährungsgewohnheiten, Umweltfaktoren, Stress, psychische Belastungen.

Der große Allergie-Irrtum

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